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Fast drei Monate sind seit der verheerenden
Flutkatastrophe im indischen Orissa vergangen. Mittlerweile
ist die Situation in den betroffenen Gebieten unter Kontrolle
der Behörden. Durch die gemeinsame Anstrengung von Non
Profit Organisationen wie der Prajnana Mission und Hand
in Hand konnte die Ausbreitung von schweren Epidemien
bisher verhindert werden. Doch die Gefahr ist noch nicht
gebannt und so unterstü̈tzen wir die Prajnana Mission
nach wie vor bei ihrer hervorragenden Arbeit, Health Camps
in den verwü̈steten Regionen abzuhalten. Während
dieser Camps werden kostenlos Medikamente, Chlortabletten
und andere Mittel zur Wasserdesinfizierung verteilt, denn
Brunnen und andere Wasserquellen sind nach wie vor verseucht.
Folgende Maßnahmen sind außerdem
in Planung und sollen in den nächsten Wochen von der
Prajnana Mission in den von der Flut zerstörten Dörfern
des Bezirkes Kendrapara durchgefü̈hrt werden:
- Finanzielle Unterstü̈tzung beim Wiederaufbau
von Schulen und anderer Gebäude
- Bereitstellung von ertragreichen Samen, Schösslingen,
Düngemitteln sowie entsprechendes Werkzeug fü̈r
Bauern, die durch die Flut alles verloren haben
Natürlich können wir nur in einigen Fällen
diese Art von kostspieliger Hilfe leisten. Der Betrieb unserer
Gesundheitszentren
und der
mobilen
Zahnarztpraxis MMDU
muss daneben auch noch aufrechterhalten werden.
Wir bitten Sie freundlichst, uns weiterhin
zu
unterstützen
, um die Katastrophenhilfe und den Betrieb unserer Gesundheitsprojekte
adäquat fortsetzen zu können!
Die von uns betreute Internatsschule
Balashram liegt zwar im Katastrophengebiet,
aber keines der 200 Kinder ist durch die Wassermassen
zu Schaden gekommen! Auch gab es keinerlei Zerstörungen
an den Gebäuden des Schulcampus. Der Umstand, dass
die Schule nicht am Gewässer liegt, hat für diesen
glimpflichen Ausgang gesorgt.
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