Der Superzyklon im Jahr 1999, die Dürre und Hungersnot im Jahr 2000 und die anschließenden katastrophalen Überschwemmungen im Jahr 2001 machten das Leben der Bewohner der Küstenregion Orissas unerträglich. Dank der schnellen Reaktion von Hand in Hand konnten dort wenigstens 20 massive und strapazierfähige Häuser erbaut und im folgenden Jahr an einige der vielen Opfer, die ihr ganzes Hab und Gut verloren hatten, übergeben werden.
In den Dörfern Manikpatna und Tampur im Bezirk Kendrapara verursachten die Überschwemmungen besonders schwere Schäden. Da diese Dörfer auch noch sehr abgelegen und mit dem Auto kaum zu erreichen sind, mussten die für die Häuser nötigen Baumaterialien auf traditionelle Art und Weise ins Dorf gebracht werden: in Körben, die von den Dorfbewohnern getragen wurden. Die formelle Schlüsselübergabe fand während einer Feier im Juli 2002 statt und wurde vom Maharaja von Orissa durchgeführt.