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September 2008

FLUTKATASTROPHE IN ORISSA

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21.09.2008

 

Liebe Freunde von Hand in Hand,

eine der schlimmsten Flutkatastrophen der letzten Jahre sucht gerade den indischen Bundesstaat Orissa heim. Besonders schwierig ist die Situation in den Bezirken Cuttack, Puri und Kendrapara, in denen sich die meisten der von uns unterstützten Projekte befinden.

Nach letzten Meldungen sind mehr als 2,5 Millionen Menschen der Küstenregion von den heftigen Regenfällen der letzten Woche betroffen, Tausende wurden bereits evakuiert. Die meisten Straßen sind unpassierbar, es gibt keine Möglichkeit, wichtige Güter wie Lebensmittel und Medikamente auf dem Landweg zu transportieren. Die Hauptverkehrsstraße der Hauptstadt Bhubaneswar nach Puri ist völlig unterspült. Mittlerweile werfen Hubschrauber der Armee über von der Umwelt abgeschnittene Regionen Lebensmittelpakete für die Flutopfer ab.

Unsere Partnerorganisation Prajnana Mission, die ja in Cuttack beheimatet ist, hat heute damit begonnen, in dem Notstandsgebiet Trockenreis zu verteilen und Betroffene medizinisch zu versorgen. Morgen weitet die Prajnana Mission ihre Katastrophenhilfe aus.

Der Präsident der Prajnana Mission, Paramahamsa Prajnanananda, wies heute noch mal auf die dramatische Situation in Orissa hin.

Wir von Hand in Hand bitten Sie eindringlich, den Opfern dieser Katastrophe mit einer Spende zu helfen!
Bitte reichen Sie ihnen in diesem Moment der Not die Hand!

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Vielleicht können Sie ja auch im Freundes- und Bekanntenkreis auf die Notsituation in Orissa hinweisen!

Mit herzlichen Grüßen,

Heiko Müller, Executive Secretary

 

Flutkatastrophe in Orissa

 


FLUTKATASTROPHE IN ORISSA

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28.09.2008

 

Liebe Freunde von Hand in Hand,

seit Beginn der Flutkatastrophe in Orissa ist über eine Woche vergangen. Nun wird das ganze Ausmaß der Schäden sichtbarer:

- 4,2 Millionen Menschen in Orissa sind direkt von der Flut betroffen
- 377.000 Menschen mussten evakuiert werden
- 871 Dörfer wurden von der Flut weggespült
- 56 Tote sind bisher offiziell bestätigt

Die Rettungsmaßnahmen der Regierung erreichen nur eine begrenzte Anzahl der Flutopfer. Wie aus der indischen Tagespresse zu erfahren ist, landen Lebensmittelpakete, die von Hubschraubern abgeworfen werden, oft im Wasser und erreichen so die Bedürftigen kaum. Außerdem stehen von offizieller Seite nur 1500 Boote für Hilfseinsätze zur Verfügung, was angesichts der hohen Opferzahlen absolut unzureichend ist.

Unsere Partnerorganisation Prajnana Mission leistet seit einer Woche unermüdlich wertvolle Katastrophenhilfe für die Bevölkerung zerstörter Dörfer in den Bezirken Cuttack; Puri und Kendrapara:

- 5155 Personen wurden mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Kleidung versorgt
- 1041 Personen wurden mit notwendigen Medikamenten versorgt oder ärztlich behandelt

Die Gefahr von Krankheiten steigt mit jedem Tag, da das Trinkwasser in den betroffenen Gebieten verseucht ist. Die Anzahl der Ärzte, die momentan hauptsächlich ehrenamtlich für die Prajnana Mission arbeiten, reicht für weitere Hilfsaktionen nicht aus.

Wir von Hand in Hand bitten Sie daher ein weiteres Mal dringend um ein Zeichen Ihrer Großzügigkeit damit den notleidenden Menschen im Katastrophengebiet weiterhin geholfen werden kann!

Vielen Dank auch für Ihre bisher geleisteten Spenden!

Mit herzlichen Grüßen,

Heiko Müller, Executive Secretary Hand in Hand

 

Flutkatastrophe in Orissa

 


FLUTKATASTROPHE IN ORISSA

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02.10.2008

 

Dear friends,

since there was an Internet breakdown at Prajnana Mission for three days no reports and pictures could been sent to Hand in Hand.

In this period several flood camps have been held in the districts of Cuttack, Puri and Kendrapara, though. The flood aftermath is still very serious. There is the risk of diseases and road communication is a major problem.

Enclosed you will find both an overview of all camps so far and some impressive pictures of a camp at Nadiabarai at Kendrapara district.

Please forward this mail to friends, colleagues and to whom ever it may concern!

Thank you...

With loving regards,
Heiko Müller, Executive Secretary Hand in Hand

 


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