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2009 FLUTKATASTROPHE IN ORISSA

Fast drei Monate sind seit der verheerenden Flutkatastrophe im indischen Orissa vergangen. Mittlerweile ist die Situation in den betroffenen Gebieten unter Kontrolle der Behörden. Durch die gemeinsame Anstrengung von Non Profit Organisationen wie der Prajnana Mission und Hand in Hand konnte die Ausbreitung von schweren Epidemien bisher verhindert werden. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt und so unterstü̈tzen wir die Prajnana Mission nach wie vor bei ihrer hervorragenden Arbeit, Health Camps in den verwü̈steten Regionen abzuhalten. Während dieser Camps werden kostenlos Medikamente, Chlortabletten und andere Mittel zur Wasserdesinfizierung verteilt, denn Brunnen und andere Wasserquellen sind nach wie vor verseucht.

 

 Folgende Maßnahmen sind außerdem in Planung und sollen in den nächsten Wochen von der Prajnana Mission in den von der Flut zerstörten Dörfern des Bezirkes Kendrapara durchgefü̈hrt werden:

  • Finanzielle Unterstü̈tzung beim Wiederaufbau von Schulen und anderer Gebäude
  • Bereitstellung von ertragreichen Samen, Schösslingen, Düngemitteln sowie entsprechendes Werkzeug fü̈r Bauern, die durch die Flut alles verloren haben

Natürlich können wir nur in einigen Fällen diese Art von kostspieliger Hilfe leisten. Der Betrieb unserer Gesundheitszentren und der mobilen Zahnarztpraxis MMDU muss daneben auch noch aufrechterhalten werden.

Wir bitten Sie freundlichst, uns weiterhin zu unterstützen , um die Katastrophenhilfe und den Betrieb unserer Gesundheitsprojekte adäquat fortsetzen zu können!



Die von uns betreute Internatsschule Balashram liegt zwar im Katastrophengebiet, aber keines der 200 Kinder ist durch die Wassermassen zu Schaden gekommen! Auch gab es keinerlei Zerstörungen an den Gebäuden des Schulcampus. Der Umstand, dass die Schule nicht am Gewässer liegt, hat für diesen glimpflichen Ausgang gesorgt.

 

 


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